Ausland | »Ich habe mein Bestes versucht«: Sudans Ministerpräsident Hamdok tritt überraschend zurück

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Auf Druck aus dem In- und Ausland hatte die Militärregierung im Sudan erst kürzlich den zivilen Ex-Regierungschef Hamdock wieder eingesetzt. Nun verkündete er überraschend seinen Rückzug.

Auf Druck aus dem In- und Ausland hatte die Militärregierung im Sudan erst kürzlich den zivilen Ex-Regierungschef Hamdock wieder eingesetzt. Nun verkündete er überraschend seinen Rückzug.

Am 25. Oktober hatte das Militär in dem Land mit 44 Millionen Einwohnern die Macht übernommen und Regierungschef Hamdok entmachtet. Nach Druck aus dem In- und Ausland wurde Hamdok am 21. November wieder eingesetzt. Laut einer Vereinbarung Hamdoks mit dem Militärmachthaber General Abdel Fattah al-Burhan durfte Hamdok ein Kabinett mit zivilen Vertretern bilden.

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Al-Burhan stand jedoch als Anführer des Souveränen Rats gemeinsam mit Hamdok an der Spitze der neuen Übergangsregierung. Dem Souveränen Rat gehören auch Vertreter des Militärs an, denen schwere Menschenrechtsverstöße und Korruption vorgeworfen werden.

Der Sudan wurde fast 30 Jahre lang von Omar al-Baschir mit harter Hand regiert. Der Langzeit-Machthaber wurde im April 2019 durch monatelange Massenproteste und einen Militärputsch aus dem Amt getrieben. Daraufhin einigten sich das Militär und die zivile Opposition auf eine Übergangsregierung, die den Weg zu demokratischen Wahlen 2022 ebnen sollte. Zudem waren umfangreiche Wirtschaftsreformen geplant, durch die das Militär erhebliche ökonomische Verluste hätte hinnehmen müssen. Das Militär war auch gegen die von Hamdok vorangetriebene Aufarbeitung von Menschenrechtsverstößen. headtopics.com

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