Brexit | Brexit trifft britische Musikindustrie hart

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Schon die Corona-Pandemie kostete in der britischen Musikindustrie Zehntausende Jobs. Der Brexit verschärfte die Lage. Eine Europa-Tour ist für viele Musiker nun teuer, kompliziert oder sogar unmöglich. Von Imke Köhler.

MusikindustrieWie der Brexit britische Bands stopptStand: 05.01.2022 08:07 UhrSchon die Corona-Pandemie kostete in der britischen Musikindustrie Zehntausende Jobs. Der Brexit verschärfte die Lage. Eine Europa-Tour ist für viele Musiker nun teuer, kompliziert oder sogar unmöglich.

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Von Imke Köhler, ARD-Studio London”Project Blackbird” bei einem Gig im”Under the Bridge”, einem Konzertsaal unter dem Chelsea-Stadion: Etwa hundert Leute sind gekommen, vorne vor der Bühne wird getanzt, hinten im Raum gibt es für durstige Konzertbesucher ein Bier.”Project Blackbird” war in diesem Jahr in Europa auf Tour. Papierkram? Jon Read, der Trompeter der Band, lacht.”Viel Papierkram, sehr viel, auch für die Zollabfertigung”, sagt er.

BR LogoImke KöhlerARD-Studio LondonDer Musiker spricht ruhig, aber in ihm brodelt es. Der Brexit hat alles kompliziert gemacht. So muss unter anderem das gesamte Equipment für den Zoll aufgelistet werden.”Wir mussten jedes einzelne Instrument ausweisen – mit Gewicht, Ursprungsland, Wert”, erzählt Read.”Das Dokument ist ein Jahr gültig, aber wir können es nicht ändern. Das heißt, das nächste Mal, wenn wir auf den Kontinent fahren, müssen wir genau das gleiche Equipment mitnehmen. Wenn wir andere Dinge mitnehmen wollen, brauchen wir ein neues Zolldokument.” headtopics.com

Zehntausende Jobverluste in der BrancheDie Musikbranche hat es besonders hart getroffen. Laut UK Music, einer Dachorganisation der milliardenschweren britischen Musikindustrie, gingen in der Branche schon 2020 durch die Corona-Pandemie fast 70.000 Jobs verloren. Der Brexit kam dann noch obendrauf.

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