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Hackerkonferenz rC3: Über 300 Gigabit Bandbreite, 200 Terabyte für Streaming CCC rC3

Bis zu 6000 Nutzer schauten sich gleichzeitig gestreamte Vorträge auf dem ins Netz verlagerten CCC -Kongress an und beanspruchten dafür im Maximum rund 15 GB/s.

Stefan KremplNach vier Tagen ging am Donnerstagabend der offizielle Teil des zweiten remote Chaos Communication Congress (rC3) des Chaos Computer Clubs (CCC) zu Ende. Zum Abschluss zogen die zahlreichen Intrastruktur-Teams, die das aufgrund der Corona-Pandemie erneut online abgehaltene Hackertreffen wochenlang vorbereitet hatten und zusammen mit 740 “Engeln” im Hintergrund am Laufen hielten, traditionsgemäß Bilanz. Das Rechnernetzwerk im Backend mit einem eigenen Content Delivery Network (CDN) umfasste demnach – wie im Vorjahr – insgesamt neun Terabyte an RAM, die diesmal 2121 Mehrkernprozessoren zur Verfügung stellten.

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Klotzen mit TechnikDie eingeschlossenen Datenzentren, von denen allein drei in Frankfurt am Main standen und weitere unter anderem in Düsseldorf und München, stellten den Technikern zufolge insgesamt über 300 Gigabit an Bandbreite zur Verfügung. Die zurückgelegten Distanzen zwischen den Rechenzentren betrugen 2800 Kilometer. Das CDN lieferte etwa Daten für das Streaming, DNS, Videocalls mit Jitsi und die Netzwerkkontrolle aus. Ein Server gab dabei den Geist auf, der sogenannte Alertmanager für das Zusammenspiel mit den Clients sandte 5161 Warnhinweise aus. Die Netzwerker setzten auf das Verfahren “

Scenic Routing” für das Internetprotokoll IPv6, mit dem der Datenverkehr mit der Außenwelt möglichst über Green-IT-Anlagen wandern soll.Die Hacker hätten von der verfügbaren CDN-Bandbreite in der Spitze “nur” 2,6 GB/s genutzt, meinte einer der IT-Experten. Insgesamt hätte der Datenverkehr der nach außen gehenden Bandbreite aber doch 3891 Europaletten vollgestapelt mit 3,5″-Floppydisks belegt, die ausgebreitet rund 2500 Fußballfelder abdecken würden. headtopics.com

Kommunikatives und soziales Highlight der “rC3-World” war wieder eine im Adventure-Stil aufgebaute 2D-Welt, die die Datenreisenden mit Avataren bevölkern und sich per Chat, Videocalls und größeren Konferenzen via BigBlueButton in separaten Räumen austauschen konnten. Die Macher zählten hier dieses Jahr maximal 112 Videotreffen gleichzeitig mit bis zu 517 Nutzern. Die größte Konferenz habe 65 Teilnehmer gehabt, insgesamt seien 1,1 Jahre allein an Jitsi-Streaming zusammengekommen. In der 2D-Welt waren maximal rund 1042 Nutzer parallel zugange.

Noch bis Neujahr 11 Uhr bleibt die digitale Begegnungsstätte des rC3 offen.(Bild: CC by 4.0 rC3media.ccc.de)Das Video Operation Center (VOC), hinter dem die Forschungsgemeinschaft elektronische Medien (FEM) an der TU Ilmenau steht, übertrug dieses Mal 245 Vorträge aus zahlreichen speziell eingerichteten Sendestudios etwa in Berlin, Hamburg und im Rhein-Main-Gebiet sowie aus unzähligen Homeoffices auf mehreren Live-Kanälen. 2020 waren es sogar 350 entsprechende Beiträge gewesen. Zusammengerechnet ergab sich neun Tage an Videomaterial. 20 bis 30 Helfer sorgten in einem eigenen “Hub” für die Integration aller Inhalte im Hintergrund.

In der Spitze schauten sich etwa 6000 Interessierte die Streams, die zusammen gut 200 Terabyte Datenverkehr ausmachten, gleichzeitig an. Nicht eingerechnet ist das Volumen für zeitversetzte Abrufe. Ein Großteil der Vorträge. Das Streaming war skalierbar bis zu einer Kapazität von 300 GB/s. In Anspruch davon nahmen die Zuschauer maximal rund 15 GB/s.

Kleckern mit Katzen23 Dolmetscher schafften es, 139 Vorträge in verschiedene Sprachen zu übersetzen. Allein in einem Sendezentrum führten Winkekatzen 3,9 Millionen Armbewegungen durch. Die Haecksen hatten erstmals einen eigenen Streaming-Kanal mit 14 Vorträgen und bis zu 2160 Zuschauern maximal. Die weiblichen Datenreisenden steuerten zudem nach eigenen Angaben 29 Millionen Pixel für Karten in der 2D-Welt bei. Zudem konnten die Hacker sich erneut über ein eigenes kleines GSM-3G-Mobilfunknetz, DECT, SIP und per “Chaospost” mit Postkarten austauschen. headtopics.com

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