CDU arbeitet Niederlage auf: Selbst das C ist nicht mehr tabu | Paul Ziemiak

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Eine interne Analyse der CDU beschreibt schonungslos die Gründe für das Scheitern bei der Bundestagswahl. Peter Carstens fragt, was daraus nun folgt:

Eine interne Analyse der CDU beschreibt schonungslos die Gründe für das Scheitern bei der Bundestagswahl. Was folgt daraus?

Ich folgeDas jedenfalls ist einer internen Analyse der Bundestagswahl zu entnehmen, die unter der Federführung des scheidenden GeneralsekretärsPaul Ziemiakden „Aufarbeitungsprozess“ beschreibt und schonungslos von der gescheiterten Kampagne einer Partei berichtet, deren „programmatischer Markenkern fehlt und abgeschliffen ist“. Aus den grundlegenden gesellschaftlichen Debatten habe sich die CDU in den letzten Jahren „zunehmend zurückgezogen, bei relevanten Themen offenbart die Partei programmatische Defizite und großen Nachholbedarf“. Auf zahlreichen Politikfeldern sei, so das Fazit, die Union „nicht mehr glaubwürdig und authentisch“.

„Entfremdung zwischen Parteiführung und Mitgliedschaft“Die CDU habe durchaus Aussichten auf einen politischen Wiederaufstieg, heißt es in der rund 65 Seiten umfassenden Sammlung verschiedener Arbeitsergebnisse. Es sei aber auch eine „Implosion der Partei nach dem Vorbild anderer christdemokratischer Parteien in Europa“ möglich. Das Papier ist noch nicht offiziell von der CDU-Führung erörtert und freigegeben worden, also zumindest in Nuancen noch vorläufig. Der Bericht besteht neben der internen Analyse aus vier Beiträgen externer Betrachter.

So beschreibt Andreas Rödder, der der CDU eng verbunden ist, eine „Entfremdung zwischen Parteiführung und weiten Teilen der Mitgliedschaft“. Nicht zuletzt das gute Ergebnis, das Friedrich Merz bei der ersten Mitgliederbefragung der CDU erreichte, scheint die Analyse des Historikers Rödder zu bestätigen. Er schreibt, dass die beiden Wahlen der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und headtopics.com

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Armin Laschetin den Jahren 2018 und 2021 „entgegen dem Willen der Mehrheit der Mitglieder getroffen worden waren“. Hinzu komme die Entscheidung über den Kanzlerkandidaten gegen die Auffassung weiter Teile der Mitgliedschaft.Ziemiak, der den Bericht im Auftrag der Parteiführung erarbeitet hat, hatte im Oktober vorigen Jahres dafür zunächst alle Kreisvorsitzenden zu einer Wahlanalyse eingeladen. Aus diesem Forum wurde der Wunsch formuliert, die Nachfolge des Parteivorsitzenden diesmal den Mitgliedern zu überantworten. Sodann unternahm Ziemiak eine „Basis-Tour“, um sich überwiegend digital über die Einschätzungen vor Ort zu informieren. Mehrere Zielgruppenbefragungen kamen hinzu. Aus der Diskussion mit Direktkandidaten – erfolgreichen und gescheiterten – im November ergaben sich weitere Analysen.

Erneuerung 1998 verpasstSPDhabe mit dem Begriff „Respekt“ erfolgreicher für sich geworben. Nicht einmal der CDU-Kanzlerkandidat selbst habe stichwortartig zu sagen vermocht, was die Hauptpunkte seiner Kampagne sein sollten. Bei Scholz waren es Mindestlohn, Wohnungen und Rente. Die CDU-Kandidaten beklagten zudem, so der Bericht, die späte und umstrittene Nominierung des Kandidaten. Bis zuletzt habe ein immenser Zeitdruck geherrscht, der „hemmend auf die kommunikative Schlagkraft der gesamten Partei gewirkt“ habe.

F.A.Z. Frühdenker – Der Newsletter für DeutschlandWerktags um 6.30 UhrANMELDENJenseits solcher Betrachtungen zur missratenen Kampagne, die sehr ähnlich auch in der SPD-Studie „Aus Fehlern lernen“ zum Scheitern der Sozialdemokraten 2017 zu lesen waren, versuchen die externen Experten den Blick etwas zu weiten. Rödder meint, anders als nach dem Machtverlust 1969, als die CDU unter

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AfD nominiert CDU-Mann Otte für BundespräsidentenwahlDie AfD nominiert CDU-Mann Max Otte von der Werteunion nach heftigem Streit für die Bundespräsidentenwahl Markus_Balser Markus_Balser Herr Otte macht sich lächerlich. Der Umgang der AfD mit dem Amt des Bundespräsidenten zeigt was sie davon hält. Markus_Balser Nachdem die noafd schon beim Bundestagsvize keinen geeigneten / überzeugenden Kandidaten aufstellen kann, der genügend Stimmen hinter sich bringt, versucht die Partei es nun beim Amt des Bundespräsidenten? 😂😂😂 Markus_Balser Huch, das ist ja gar nicht Der_Postillon…

Vize-Landrat von der CDU will Impfpflicht für Pfleger in Bautzen nicht durchsetzenIn Bautzen soll die berufsbezogene Impfpflicht für medizinisches Personal nicht durchgesetzt werden. Dies kündigte der Vize-Landrat am Montagabend bei einer Corona-Demo an. Ein Video von seiner Ansprache kursiert mittlerweile auf rechtsextremen Kanälen im Netz. rechtsextremen Kanälen im Netz – warum immer dieser Blödsinn? „Hut ab“ das ist ein Landrat mit Verstand und Mut Held 👏👏👏 Der bekommt mit Sicherheit Ärger….und ‘tritt’ in naher Zukunft von all seinen Ämtern zurück.

Von AfD als Bundespräsident nominiert: CDU setzt Werte-Union-Chef ein UltimatumDie AfD hat den Vorsitzenden den CDU-Politiker und Chef der ´Werte-Union´ Max Otte als ihren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Otte schließt eine Kandidatur nicht aus. Der Vorgang sorgt in der CDU-Parteispitze für Empörung. Diese fordert den umstrittenen Politiker nun zum Verlassen der Partei auf. Wie armselig 🤡 Wenn sich das linksgrüne Pack aufregt, hat man alles richtig gemacht. Werte Union 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 Bester Wortwitz bis jetzt im Jahr 2022

Geplante Bundespräsidenten-Kandidatur für AfD: CDU drängt Max Otte zum Verlassen der ParteiDie AfD nominiert Max Otte für die Bundespräsidenten-Kandidatur. Nun verlangt die CDU offiziell einen Abgang des WerteUnion-Chefs – der wehrt sich dagegen. wie man in den wald hineinruft … OTTE4President !! Otte ist in der CDU übrigens sehr beliebt. Steht er doch für den Markenkern der Partei. Aber jetzt muss er medial hingerichtet werden, denn Krieg ist Frieden,1984 ist jetzt !

CDU-Spitze fordert Otte zum Parteiaustritt aufDie AfD nominiert den Vorsitzenden der Werteunion für die Bundespräsidentenwahl. Für CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak ein Verstoß gegen die Werte der Partei, er fordert ihn zum Parteiaustritt auf. Otte hat nun bis Dienstagabend Zeit, sich zu entscheiden. Eine Schande ist, dass die Union keinen eigenen Kandidaten für die Wahl aufstellt, sondern dazu aufruft den Spalter, Sozialisten, und Islamisten-Freund Steinmeier im Amt zu bestätigen. Hätte man einen eigenen Kandidaten aufgestellt, würde sich die Personalie Otte nicht stellen. Da hat die AFD der CDU/CSU ja was schönes eingebrockt. Ich kaufe mir mal Popcorn und gehe spazieren. Otte, der arme Mann. Der kann doch nichts dafür, dass ihn die AfD für die Bundespräsidentwahl nominiert nur weil er AfD Positionen vertritt. Das kann doch fast jeden CDU Politiker treffen.

Max Otte: Kölner CDU will Parteiaustritt nach AfD-EntscheidungMax Otte aus der Kölner CDU lässt sich von der AfD als Bundespräsident vorschlagen. Er nimmt an und soll nun aus der CDU austreten. Otte bekam viel Kritik für seine Entscheidung. 😱 Köln

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