Reportage aus Ostukraine: ‘Uns hat man die Angst abgewöhnt’ | Usa

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Vertreter der USA und Russlands wollen sich morgen in Genf zum russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine austauschen. Es ist die dritte Gesprächsrunde im Rahmen eines ‘strategischen Sicherheitsdialogs’. demianvonosten berichtet:

Bei den morgigen USA -Russland-Gesprächen wird es um die Ostukraine gehen. Dort leben die Menschen mit der Gefahr einer russischen Invasion. Viele sind daher mürbe – Kriegsangst ist aber nicht zu spüren. Von D. von Osten.

Journalist: Der Krieg von 2014 geht weiterLadyka erinnert daran, dass es längst eine russische Invasion in der Ukraine gebe: Gemeint ist die Annexion der Krim, die über ein unter Waffengewalt erzwungenes Referendum passierte, und der Krieg im Osten der Ukraine, organisiert durch Anführer aus Moskau und mit militärischer Unterstützung aus Russland.

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“Putin hat uns 2014 angegriffen, vor acht Jahren”, sagt Ladyka. “Und dieser Krieg geht bis heute weiter. Man tötet uns, greift uns an und zerstört unsere Häuser.”In Kramatorsk – eine typische Industriestadt im Donbass – leben 150.000 Menschen.

Bild: ARD-Studio MoskauFast wöchentlich Tote an der FrontAn der Frontlinie, 50 Kilometer weiter, spüren sie das stärker als in Kramatorsk. Fast wöchentlich sterben Menschen, täglich registrieren die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Explosionen. Bewaffnete, von Russland unterstützte Rebellen verweigern den Beobachtern immer wieder die Zufahrt in frontnahe Orte wie Solote oder Molodischne. headtopics.com

Der Krieg hat seit 2014 nach Angaben der ukrainischen Regierung 14.000 Menschen das Leben gekostet. Mehrere von ihnen waren Freunde von Eduard Kulinitisch. Der ehemalige Soldat hat in seinem Handy noch 70 Telefonnummern von Bekannten, die durch den Krieg ihr Leben verloren haben. Er will sie nicht löschen, will sie nicht vergessen.

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Kam bei einem Gefangenenaustausch frei: der ehemalige Soldat Eduard Kulinitsch.Bild: ARD-Studio MoskauAls Gefangener Schreckliches erlebtAls Kramatorsk 2014 von bewaffneten Rebellen besetzt war, half er noch als Freiwilliger. Er wurde von bewaffneten Rebellen gefangen genommen.”Ich habe in Gefangenschaft so viel durchgemacht, dass ich das niemals jemandem verzeihen kann”, sagt Kulinitsch.

Auf dem Weg zum Verhör mussten wir an Kämpfern oder irgendwelchen Leuten vorbeigehen, die einfach auf uns eingeprügelt haben. Oder sie konnten dir die Zähne ausschlagen. Und wenn du dann noch dein Verhörprotokoll gelesen hast, schon unterschrieben, und da stand: erschießen. Ich hatte eine Horror-Nacht! Ich war sicher, dass man uns am folgenden Morgen erschießen würde.

Doch Kulinitisch hatte Glück: Weil der Sohn eines Rebellenkommandanten in ukrainischer Gefangenschaft war, kam er mit Kameraden bei einem Gefangenenaustausch frei.

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