TI-Dashboard: Gematik nennt Zahlen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens | Gematik

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TI-Dashboard: Gematik nennt Zahlen zur Digitalisierung des Gesundheitswesen s Gematik TI

Die für die digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen verantwortliche Gematik informiert mit einem öffentlichen Online-Dashboard über ihre Fortschritte.

Marie-Claire KochMit einem öffentlich zugänglichen Dashboard will die für die digitale Gesundheitsinfrastruktur in Deutschland zuständige Gematik einen Überblick über den aktuellen Stand der Digitalisierung geben. Auf dem “TI-Dashboard” werden unter anderem die Zahl der bisher über die Telematikinfrastruktur (TI) eingelösten elektronischen Rezepte (E-Rezepte) dokumentiert.

Tägliche Aktualisierung des DashboardsDie Zahlen sollen täglich “um ungefähr 00:10 Uhr” aktualisiert und mit “größtmöglicher Sorgfalt” erfasst werden, teilte die Gematik mit. Den Angaben zufolge kann und soll “die Verbreitung und der Anstieg der Nutzung der Anwendungen in den einzelnen Nutzergruppen im zeitlichen Verlauf” nicht durch das Dashboard dargestellt werden. Diesen Kontext will die Gematik regelmäßig nachreichen.

Neben den bisher686 eingelösten E-Rezepten wurden laut dem Dashboard der Gematik252.477 elektronische Arztbriefe sowie 2.021.878 elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAUs) an Krankenkassen gesendet. Über den TI-Kommunikationsstandard KIM (Kommunikation im Medizinwesen) sind bereits fast 3 Millionen Nachrichten versendet worden. KIM funktioniert wie ein E-Mail-Programm und soll durch den Anschluss an die TI mithilfe eines Konnektors für eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation zwischen Praxen und Krankenkassen sorgen. headtopics.com

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Dashboard zum aktuellen Stand der Telematikinfrastruktur(Bild: Gematik)Darüber hinaus sind derzeit 374.797 elektronische Patientenakten (ePA) aktiv. Um die elektronische Patientenakte zu nutzen, benötigen Sie eine über ein Identifikationsverfahren freigeschaltete App Ihrer jeweiligen Krankenkasse. Nach einer Ende Dezember veröffentlichten Umfrage wollen

, jedoch führe die fehlende Aufklärung über selbige sowie Datenschutzbedenken zu einer hohen Verunsicherung.Noch 29.314 E-Rezepte bis Ende März

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