Tropensturm »Ana«: 77 Tote nach Überflutungen im Südosten Afrikas | Ana

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Am stärksten traf es Madagaskar , Mosambik und Malawi : Der Tropensturm Ana hat Brücken verwüstet, Felder überschwemmt und Häuser zerstört. Zehntausende Menschen mussten vor den Fluten fliehen – und es droht ein neues Unwetter.

Am stärksten traf es Madagaskar , Mosambik und Malawi : Ein Tropensturm hat Brücken verwüstet, Felder überschwemmt und Häuser zerstört. Zehntausende Menschen mussten vor den Fluten fliehen – und es droht ein neues Unwetter.

mit. Die Behörden und Rettungskräfte der drei Länder ermitteln derzeit noch das Ausmaß der Schäden.Der Sturm »Ana« hatte sich Ende der vergangenen Woche über der Ostküste von Afrikas größter Insel Madagaskar gebildet. Heftige Regenfälle lösten Überflutungen und Schlammlawinen aus. In Madagaskar starben 48 Menschen in den Fluten. Wegen der starken Regenfälle schwollen die Flüsse auf der Insel deutlich an. Die gewaltigen Wassermassen zerstörten Brücken und überschwemmten Felder. 130.000 Menschen flohen aus ihren Häusern. In der Hauptstadt Antananarivo wurden Schulen und Turnhallen zu Notunterkünften umfunktioniert.

Über dem Indischen Ozean zieht bereits ein neuer Sturm aufAm Montag traf »Ana« schließlich auf das afrikanische Festland und sorgte auch in Mosambik für schwere Regenfälle. In Malawi tauchte der Sturm weite Teile des Landes in Dunkelheit. Der Energieversorger Electricity Generation Company musste wegen Hochwassers seine Stromgeneratoren vorübergehend abstellen. Die Regierung rief den Notstand aus.

Aus Malawi wurden elf Todesopfer gemeldet, aus dem Nachbarstaat Mosambik 18. Die Ausläufer des Sturms waren noch inSimbabwespürbar, wo es jedoch keine Todesopfer gab.

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Eine co2 Steuer hätte es verhindern können.

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