Eqxx | Mercedes Vision EQXX: Daimler verspricht Elektroauto ohne Reichweitenangst

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Reichweitenangst? Ist bei E-Autos bald vorbei, verkündet Daimler vor der Tech-Messe CES in Las Vegas. Am Mercedes Vision EQXX zeigt sich: Die Schwaben wollen das Ziel anders erreichen als Tesla und Co.

Reichweitenangst? Ist bei E-Autos bald vorbei, verkündet Daimler vor der Tech-Messe CES in Las Vegas. Am Mercedes Vision EQXX zeigt sich: Die Schwaben wollen das Ziel anders erreichen als Tesla und Co.

Bild vergrößern1 / 13Über 1000 Kilometer Reichweite im Alltag statt auf dem Prüfstand – so will Mercedes mit dem Vision EQXX einen Meilenstein setzen.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern2 / 13

Wieder bundesweit Corona-Proteste – Gewalt in Magdeburg

Für einen Minimalen cw-Wert braucht es ein maximales Heck-Design – mit scharfer und vor allem später Abrisskante.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern3 / 13Jede Entwicklungsdisziplin lieferte für den EQXX nachhaltige Lösungen – auch die Abteilung »Color & Trim« aus dem Design. Die Sitzbezüge sind aus gemahlenen Pilzen, die im Labor wachsen, die Teppiche im Fußraum aus Bambusfasern.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern4 / 13Der Akku des EQXX hat mit rund 100 kWh die gleiche Kapazität wie der im EQS. Er ist aber nur noch halb so groß und ein Drittel leichter und passt deshalb etwa in künftige Kompaktwagen. Möglich machen das eine neue Zellanordnung, effizientere Chemie und ein Gehäuse aus Karbon. headtopics.com

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern5 / 13Auch der Motor ist neu und effizient. Er leistet 150 kW und kann den EQXX auf bis zu 140 km/h beschleunigen.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern

6 / 13Viele Bauteile folgen bionischen Vorbildern. Wie Knochen sind sie nur dort dick und stabil, wo es wirklich nötig ist. So spart Mercedes Gewicht. Und weil die Komponenten mit den gleichen Programmen errechnet werden wie Monster in Computerspielen, geht es schneller als mit herkömmlichen Konstruktionsprogrammen. Auch das ist ein Grund, weshalb der Prototyp in 18 statt sonst üblicherweise 36 Monaten fertig war.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern7 / 13Autor Thomas Geiger an der Studie. Während er eine erste Sitzprobe im Original machen durfte, war für die Messegäste auf der CES nur ein Dummy ohne Innenleben eingeplant. Auch der bleibt Las Vegas aber fern – weil Daimler seinen Auftritt vor Ort abgesagt hat.

Bild vergrößern8 / 13Das Interieur lässt den Hyperscreen des EQS verblassen. Ein einziger Bildschirm spannt sich durchs Cockpit, die Grafikdetails faszinieren und das Energiemanagement ist auf Effizienz getrimmt. Den wenigen Strom, den das Infotainment benötigt, liefern Solarzellen auf dem Dach. headtopics.com

Liveblog: ++ RKI meldet 30.561 Neuinfektionen ++

Bild vergrößern9 / 13Weil der Luftwiderstand über 60 Prozent des Energieaufwands ausmacht, hat Mercedes einmal mehr einen rekordverdächtigen cW-Wert erreicht: 0,18 sind zwei Zehntel besser als beim EQS, der den Bestwert für Serienfahrzeuge hält.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern10 / 13Bislang fährt der EQXX nur in der Computersimulation, doch anders als übliche Forschungsfahrzeuge bekommt er eine Straßenzulassung und soll seinen Fabelverbrauch von 10 kWh/100 Kilometer auch im Verkehr erzielen.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild vergrößern11 / 13Das Design ist zwar fortschrittlich und modern, aber lange nicht so abgehoben wie etwa beim F015, den Mercedes vor einigen Jahren in Las Vegas enthüllt hat.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing

Bild vergrößern12 / 13Abgesehen vom riesigen Bildschirm und der Materialauswahl beweist Mercedes beim Innenleben Bodenhaftung. Es gibt laut Hersteller nichts im EQXX, das nicht so oder so ähnlich bald in Serie gehen könnte.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing headtopics.com

Bild vergrößern13 / 13Der Wagen hat mit 2,80 Metern den Radstand der Kompaktklasse, will aber ein bequemer Viersitzer für Erwachsene sein. Das gelingt im Fond jedoch nur eingeschränkt. Denn auch wenn die Batterie flacher ist als je zuvor, mangelt es im Auto an Kopffreiheit.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenÜber 1000 Kilometer Reichweite im Alltag statt auf dem Prüfstand – so will Mercedes mit dem Vision EQXX einen Meilenstein setzen.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing

Offenbar neue Corona-Variante in Südfrankreich aufgetaucht

Bild schließenFür einen Minimalen cw-Wert braucht es ein maximales Heck-Design – mit scharfer und vor allem später Abrisskante.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenJede Entwicklungsdisziplin lieferte für den EQXX nachhaltige Lösungen – auch die Abteilung »Color & Trim« aus dem Design. Die Sitzbezüge sind aus gemahlenen Pilzen, die im Labor wachsen, die Teppiche im Fußraum aus Bambusfasern.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenDer Akku des EQXX hat mit rund 100 kWh die gleiche Kapazität wie der im EQS. Er ist aber nur noch halb so groß und ein Drittel leichter und passt deshalb etwa in künftige Kompaktwagen. Möglich machen das eine neue Zellanordnung, effizientere Chemie und ein Gehäuse aus Karbon.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenAuch der Motor ist neu und effizient. Er leistet 150 kW und kann den EQXX auf bis zu 140 km/h beschleunigen.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließen

Viele Bauteile folgen bionischen Vorbildern. Wie Knochen sind sie nur dort dick und stabil, wo es wirklich nötig ist. So spart Mercedes Gewicht. Und weil die Komponenten mit den gleichen Programmen errechnet werden wie Monster in Computerspielen, geht es schneller als mit herkömmlichen Konstruktionsprogrammen. Auch das ist ein Grund, weshalb der Prototyp in 18 statt sonst üblicherweise 36 Monaten fertig war.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenAutor Thomas Geiger an der Studie. Während er eine erste Sitzprobe im Original machen durfte, war für die Messegäste auf der CES nur ein Dummy ohne Innenleben eingeplant. Auch der bleibt Las Vegas aber fern – weil Daimler seinen Auftritt vor Ort abgesagt hat.

Bild schließenDas Interieur lässt den Hyperscreen des EQS verblassen. Ein einziger Bildschirm spannt sich durchs Cockpit, die Grafikdetails faszinieren und das Energiemanagement ist auf Effizienz getrimmt. Den wenigen Strom, den das Infotainment benötigt, liefern Solarzellen auf dem Dach.

Bild schließenWeil der Luftwiderstand über 60 Prozent des Energieaufwands ausmacht, hat Mercedes einmal mehr einen rekordverdächtigen cW-Wert erreicht: 0,18 sind zwei Zehntel besser als beim EQS, der den Bestwert für Serienfahrzeuge hält.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenBislang fährt der EQXX nur in der Computersimulation, doch anders als übliche Forschungsfahrzeuge bekommt er eine Straßenzulassung und soll seinen Fabelverbrauch von 10 kWh/100 Kilometer auch im Verkehr erzielen.

Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & MarketingBild schließenDas Design ist zwar fortschrittlich und modern, aber lange nicht so abgehoben wie etwa beim F015, den Mercedes vor einigen Jahren in Las Vegas enthüllt hat.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing

Bild schließenAbgesehen vom riesigen Bildschirm und der Materialauswahl beweist Mercedes beim Innenleben Bodenhaftung. Es gibt laut Hersteller nichts im EQXX, das nicht so oder so ähnlich bald in Serie gehen könnte.Foto: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing

Bild schließenDer Wagen hat mit 2,80 Metern den Radstand der Kompaktklasse, will aber ein bequemer Viersitzer für Erwachsene sein. Das gelingt im Fond jedoch nur eingeschränkt. Denn auch wenn die Batterie flacher ist als je zuvor, mangelt es im Auto an Kopffreiheit.

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Arctic Blue – Machtpoker im schmelzenden Eis

Das Eis der Arktis schmilzt. Schneller als im Rest der Welt schreitet der Klimawandel voran, und er rückt die Arktis in den Fokus der globalen Politik.

Tausende Menschen bei Corona-Protesten in Cottbus: Polizei spricht von einem „unangemeldeten Spaziergang“ Demonstranten attackieren Polizei in Sachsen Omikron in New York: Schließen keine Option Hunderte Menschen bei Corona-Protesten in Berlin

Naja hässlicher als Tesla haben sie ja Schonmal geschafft…… Kann sich nur keiner so eine Protzkarre leisten, man muss für die breite Masse produzieren, aber das ist anscheinend weniger lukrativ. Zudem sind die Rohstoffe für E-Autos auch endlich und die Herstellung nicht gerade umweltfreundlich Solange nur solche Prestige-Autos entwickelt, wird man es nicht schaffen die breite Masse mit bezahlbaren, elektrischen Fahrzeugen zu versorgen. Letzten Endes retten uns Elektroautos eh nicht. Gibt größere CO2 Produzenten als Pkw‘s.

die hab ich mit meinem Tesla schon lange nicht mehr, bei der großen Reichweite, der perfekten Schnellladefähigkeit und -infrastruktur bei zum Unterschied zu DB darstellbarem Preis: Tesla Y 4wd € 50 k Wenn ich die Kiste jetzt noch an jeder Ecke in 2 Minuten auftanken kann, wird es interessant. Und dann werden auch hoffentlich die Preise an den schnellladern fallen. Aktuell müsste der Staat diese.preise mehr regulieren um die Akzeptanz zu erhöhen.

Klassische Fahrzeuge für die wirtschaftliche Unter- und Mittelschicht.

Elektro-Prototyp von Mercedes: Eine Vision mit 1000 Kilometern ReichweiteMercedes will bei der Reichweite mit einem Prototypen eine Schallmauer durchbrechen. Bald soll die Technologie in den Verkauf kommen. Ob die 1000 Kilometer dann auch auf der Straße geknackt werden, will der Technikchef nicht versprechen. GustavTheile Jetzt wo Atomkraft in der EU grün ist, ist der Atom-Antrieb ja nicht mehr fern. EmmanuelMacron elonmusk BillGates GustavTheile Im Winter, bei 130 km/h mit Heizung dann plötzlich nur noch 400 km. GustavTheile Reichweite und Schallmauer? Gewagte Metapher …

Golem.de: IT-News für Profis10kWh auf 100km – Was sollen solche lächerlichen Aussagen? Da muss wohl der Fahrer noch mit einem Bein mit schieben helfen. Gute Porsche Tycan Kopie 😅

Elektro-Prototyp von Mercedes: Eine Vision mit 1000 Kilometern ReichweiteMercedes will bei der Reichweite mit einem Prototypen eine Schallmauer durchbrechen. Bald soll die Technologie in den Verkauf kommen. Ob die 1000 Kilometer dann auch auf der Straße geknackt werden, will der Technikchef nicht versprechen. GustavTheile Jetzt wo Atomkraft in der EU grün ist, ist der Atom-Antrieb ja nicht mehr fern. EmmanuelMacron elonmusk BillGates GustavTheile Im Winter, bei 130 km/h mit Heizung dann plötzlich nur noch 400 km. GustavTheile Reichweite und Schallmauer? Gewagte Metapher …

Tesla verdoppelt seine Auslieferungen fastAllein vierten Quartal 2021 liefert der Elektroauto-Hersteller Tesla mehr als 300.000 Fahrzeuge aus – ein neuer Rekord. Auto Tesla Und wieviel wurden wegen Pfusch wieder eingesammelt?! Tesla Oh 300.000 Autos 🤣 soviel baut Toyota auf einem Band in 1 Monat.🤣 Tesla Vor dem fast würde ich noch ein Komma setzen. Die Aussage wirkt dann besser.

Nudeln ohne Kohlenhydrate: Das sind die leckersten Alternativen zur klassischen PastaNudeln ohne Kohlenhydrate können Sie ganz ohne schlechtes Gewissen genießen. Wie empfehlen Ihnen diese Pasta-Alternativen.

Golem.de: IT-News für Profis

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