In elf Bundesländern: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten | Thomas Haldenwang

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Bei bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextrem isten werden vier Personen festgenommen. Insgesamt geht es um 50 Beschuldigte.

Bei bundesweiten Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextrem isten werden vier Personen festgenommen. Insgesamt geht es um 50 Beschuldigte.

LautBundesanwaltschaftwaren dem Einsatz Ermittlungen seit 2019 vorausgegangen, insbesondere gegen die „Atomwaffen Division“ (AWD), den deutschen Ableger einer in den Vereinigten Staaten gegründeten rechtsextremistischen Gruppierung.Bei der Kampfsportgruppe handelt es sich demnach um „Knockout 51“. Die Gruppe habe vom thüringischen Eisenach aus agiert. Bei den Vorwürfen gehe es um Körperverletzung, vor allem gegen Menschen aus der linken Szene, hieß es. Die Beschuldigten sollen versucht haben, mit Kiezstreifen „für Ordnung“ zu sorgen. Außerdem sollen Mitglieder von „Knockout 51“ auch an Protesten gegen die Corona-Maßnahmen teilgenommen haben, um dort Gewalt zu provozieren.

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auslandsjournal stories: Waffengewalt in den USA

Dreizehn Schüsse auf offener Straße in Washington D.C. Das Opfer: der 23-jährige Demeitri. 2021 gab es mehr als 20.000 Tote durch Waffengewalt. Weiterlesen >>

Verfassungsschutz sieht wichtigen Schlag gegen Rechtsextremisten Razzia in elf Bundesländern: Hunderte Polizisten sind gegen rechtsradikale Gruppen vorgegangen. Unter den Beschuldigten soll auch ein Bundeswehr-Soldat sein. Sehr gut, Tovarishch Faeser Kümmern Sie sich in der BRD erst einmal um ihre eigenen Probleme. Razzia Nur einer? Da kann man doch ernsthaft nur lachen. So ‘gründlich’ und ernsthaft vorzugehen bedeutet ihr könnt es auch einfach lassen.

Vier Festnahmen bei bundesweiten Razzien gegen RechtsextremeUnter den Tatverdächtigen ist einem Bericht zufolge ein aktiver Soldat der Bundeswehr im Rang eines Unteroffiziers.

Bundesweite Razzia gegen militantes Neonazi-NetzwerkDer Generalbundesanwalt ist mit einer bundesweiten Razzia gegen ein mutmaßliches Neonazi-Netzwerk vorgegangen. Dabei wurden rund 60 Häuser und Wohnungen von einem Dutzend Verdächtigen durchsucht. Es gab vier Festnahmen. Μπραβο Da sind sie ja unsere Rechtsradikalen und das Schmier ich jetzt jedem unter die Nase, die etwas von Asov schreiben um die Ukraine zu diskreditieren

Razzia bei mutmaßlichen Rechtsterroristen: 61 Durchsuchungen, vier Festnahmen, GSG9 im EinsatzDen Sicherheitsbehörden ist offenbar ein Schlag gegen mutmaßliche Neonazis gelungen. Auch die GSG9 war bei der Aktion im Einsatz. 213 Tote durch Rechtsterroristen? Bei 12 Toten durch einen Islamisten in Berlin hat man Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt aber vor der eigentlich Gefahr durch Rechtsextremisten hat man viel zu lange die Augen verschlossen. Nicht nur religiöse Rechtsextremisten sind eine Gefahr

36:35 gegen Lissabon – SC Magdeburg zittert sich ins Euro-ViertelfinalePuh war das knapp! Der SC Magdeburg zittert sich ins Viertelfinale der European League.

Ausweisung russischer Agenten: Wie sich der Westen gegen mutmaßliche russische Spione wehrtOft sind ausländische Spione als Diplomaten getarnt. Berlin hat nun 40 mutmaßliche russische Agenten ausgewiesen – und argumentiert, deren Tätigkeit könne eine Gefahr für ukrainische Flüchtlinge sein. Oft sind ausländische Spione als schwabsche Ampel Koalition getarnt. Berlin müsste nun 4 mutmaßliche WEF Agenten ausgewiesen – und argumentiert, deren Tätigkeit könne eine Gefahr für das Deutsche Vok sein. Scholz, Baerbock, Lindner, Habeck as soll das, ich denke die Ukraine kämpft gegen die Russen ! Das ist aber nett. 2015 ff hat niemand mehr überlegt, wer hier eine Gefahr werden kann ( u. ja auch wurde). Weder für hiesige Frauen noch für Flüchtlingsfrauen. Alle gewanderten Männer hatte man gefälligst zu verhätscheln. Dagegen sind die 40 nun Verwiesenen doch Waldörfler?!

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