Marktbericht: Trübe Stimmung an der Börse | Marktbericht

Posted on

Marktbericht : Trübe Stimmung an der Börse Marktbericht Börse DAX DowJones

Durchwachsene US-Bankergebnisse haben am deutschen Aktienmarkt nicht für den erhofften Stimmungsaufheller gesorgt. Der DAX fiel zum Wochenschluss unter 16.000 Punkte.

ist im Dezember langsamer als im Vormonat gewachsen. Wie der Zoll berichtete, stiegen die Ausfuhren in Dollar berechnet um 20,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im November hatte das Plus noch bei 22 Prozent gelegen. Der Handelsüberschuss für das Gesamtjahr 2021 wuchs auf einen Rekordwert von 676 Milliarden Dollar. Das war wahrscheinlich der höchste Wert, den ein Land jemals erzielte.

Dresden: Kritik an Vorgehen der Polizei gegen Studierende

Ölpreise legen wieder zuDie Ölpreise haben am Freitag zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 85,15 US-Dollar. Das waren 72 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 76 Cent auf 82,83 Dollar. Die Ölpreise bauten so ihre jüngsten Gewinne aus und stehen vor dem vierten Wochengewinn in Folge. Die Preise nähern sich ihren Mehrjahreshochs aus dem Oktober 2021.

“Der durch das Aufkommen der Omikron-Variante ausgelöste Preisrückgang ist vollständig aufgeholt”, kommentierte Carsten Fritsch, Rohstoffexperte bei der Commerzbank.”Denn der Einfluss von Omikron auf die Ölnachfrage war bislang deutlich milder als zunächst befürchtet, wie auch die Internationale Energie-Agentur (IEA) in dieser Woche konstatierte.” Die Commerzbank hat daher ihre Preisprognose für Brent-Öl für das laufende Quartal von 70 auf 80 Dollar angehoben. headtopics.com

Google setzt auf”hybrides” ArbeitenGoogle wettet mit dem milliardenschweren Kauf einer Immobilie in London auf das hybride Arbeiten. Google erwirbt nach eigenen Angaben für eine Milliarde Dollar das Gebäude Central Saint Giles in der Nähe von Covent Garden, in dem das Unternehmen derzeit Mieter ist.

Sächsischer Innenminister will mit Medizinstudenten sprechen

Geplant sei, das Haus für mehrere Millionen zu modernisieren, um mehr Platz für Einzelne zu schaffen und den Anforderungen an das hybride Arbeiten besser gerecht zu werden. So würden auch überdachte Arbeitsplätze im Freien entstehen. Google ist in Großbritannien seit fast 20 Jahren aktiv und beschäftigt rund 6400 Mitarbeiter.

BSI: keine Sicherheitslücken Xiaomi-SmartphonesDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in Smartphones von Xiaomi weder Sicherheitslücken noch Hinweise auf Zensurfunktionen entdeckt, teilte die Behörde mit. Das BSI hatte die Geräte aus China über mehrere Monate hinweg untersucht, weil zuvor die litauische Cyberabwehr vor Sicherheitslücken und eingebauten Zensurfunktionen in chinesischen Mobiltelefonen gewarnt hatte. Die Litauer hatten sich konkret auf das Modell Xiaomi Mi 10T 5G bezogen.

Das BSI habe bei der Untersuchung”relevanter Geräte” keine Auffälligkeiten festgestellt. Es sei auch keine Übertragung von Filterlisten festgestellt worden. Deshalb seien keine weiteren Nachforschungen oder andere Maßnahmen bezüglich der Xiaomi-Smartphones erforderlich. Das Ergebnis der Untersuchungen beziehe sich auf Deutschland. headtopics.com

Ungeimpfter AfD-Abgeordneter musste Ausschuss-Sitzung verlassen

Musk-Tweet beflügelt DogecoinMit einer Mitteilung auf Twitter beflügelt Elon Musk den Kurs von Dogecoin erneut. Die als Parodie gestartete Kryptowährung steigt an der Börse Kraken um bis zu 25 Prozent auf 0,215 Dollar. Der Tesla-Chef hat per Tweet verkündet, dass Fanartikel des Elektrobauers ab sofort mit Dogecoin bezahlt werden können.

Der Softwarekonzern SAP hat in der Nacht zu Freitag vorläufige Jahreszahlen präsentiertund ist angesichts des kräftigen Wachstums in der Cloud zuversichtlich für das neue Geschäftsjahr. 2022 sollen die Clouderlöse währungsbereinigt um 23 bis 26 Prozent auf 11,55 bis 11,85 Milliarden Euro klettern. 2021 erhöhten sie sich währungsbereinigt um 19 Prozent auf 9,59 Milliarden Euro und lagen damit am oberen Ende der Prognose.

Großauftrag für NordexDer Hamburger Hersteller von Windturbinen, Nordex, meldet neue Großaufträge über insgesamt 245 Megawatt (MW) aus Südamerika. Der norwegische Versorger Statkraft habe 14 Turbinen für einen geplanten 80-MW-Windpark in Brasilien bestellt. Zu dem Auftrag gehöre auch ein dreijähriger Service-Vertrag mit Verlängerungsoption. Ein Entwickler aus Chile habe Ende des vergangenen Jahres 29 Turbinen für einen 165-MW-Windpark bestellt. Hier sei ein zweijähriger Service-Vertrag mit Verlängerungsoptionen auf bis zu 15 Jahre vereinbart worden. Die Kosten für ein Megawatt (MW) installierte Leistung sehen Experten bei 600.000 bis 800.000 Euro.

Wacker verdient mehr

Weiterlesen: tagesschau »

Herzogin Kate – Märchen, Macht und Mode

Am 9. Januar 2022 wird die Herzogin von Cambridge 40 Jahre alt. Nach der Traumhochzeit mit William ist sie zur zentralen Figur der Windsors geworden.

Marktbericht: Euphorie geht andersSo richtig gute Laune wollte an der Wall Street dann doch nicht aufkommen angesichts einer Inflation von sieben Prozent. Insgesamt bewegten sich die Kurse seitwärts. Der DAX hatte sich besser behauptet.

Marktbericht: Anleger machen wieder KaufpauseHeute dürfte der DAX mit Verlusten in den Handel starten, aber weiterhin entlang der Marke von 16.000 Punkte pendeln. Die Anleger warten gespannt auf den Start der US-Berichtssaison. Ich mach mal ne Kaffeepause

Marktbericht: Nasdaq unter DruckDie US-Börsen haben sich heute schwer getan, vor allem Tech-Aktien wurden verkauft. Die Anleger fiebern derweil der morgen beginnenden Bilanzsaison entgegen, die mit den Banken beginnt. da ist er ja endlich der 6. Marktbericht heute könnte nicht schlafen ohne ihn

Marktbericht: Anleger fiebern Bankbilanzen entgegenDie Investoren bleiben zum Wochenschluss dem Aktienmarkt fern. Allerdings stehen heute neben wichtigen US-Konjunkturdaten noch die Bilanzen großer US-Banken an. Der Wind könnte also drehen. zumal hier richtig fette renditen zu erwarten sind… 3. Marktbericht heute, dabei fiebern wir etwas ganz anderem entgegen

Geldanlage: Roboter sind keine FinanzgeniesSeit acht Jahren gibt es in Deutschland Anlageroboter, mit denen sich automatisiert Geld an der Börse investieren lässt. Die Bilanz fällt nicht berauschend aus. Ich vermute, dass viele Robodavisor nur die vollständige Automatisierung vorgaukeln. In Realitas wird das Onboarding von Kunden automatisiert und das Portfoliogewichten übernimmt ein unerfahrener Startup guy mit BWL Bachelor.

Russisches Neujahr: Väterchen Frost bei NawalnyjProst Neujahr in der Gefängniszelle: Wie der inhaftierte Oppositionelle Nawalnyj, der Satiriker Schenderowitsch und der Schriftsteller Ossipow das Jahr 2022 begrüßen. in Guantanamo?

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *