München | Pfefferspray-Einsatz: Polizei löst Corona-Protest in München auf

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Hunderte Teilnehmer: Polizei löst Corona-Protest in München auf München CoronaProtest

In der Münchner Innenstadt versammelten sich erneut Hunderte Gegner der Corona-Maßnahmen zu nicht genehmigten Protesten. Am Marienplatz griff die Polizei durch, es kam zu Auseinandersetzungen. Beamte setzten Schlagstock und Pfefferspray ein.

TeilenDie Polizei hat eine Versammlung von mehreren hundert Gegnern der Corona-Maßnahmen in der Münchner Innenstadt aufgelöst. Dabei kam es BR-Reportern zufolge auch zum Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray.Die Polizei hatte zuvor den Marienplatz im Zentrum abgeriegelt und die Versammelten dazu aufgefordert, sich der Aufnahme ihrer Personalien zu stellen. Zur Eskalation kam es, als sich offensichtlich gewaltbereite Personengruppen immer wieder den Polizeiabsperrungen näherten und diese zu durchbrechen versuchten.

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Polizei forderte Auflösung der AnsammlungZunächst hatte die Polizei per Lautsprecherdurchsagen auf die geltende Allgemeinverfügung der Stadt München hingewiesen, nach der nicht angemeldete, stationäre und sich fortbewegende Demonstrationen untersagt sind. Daraufhin hatte es Pfiffe, Buhrufe und Proteste gegeben. Auch “Freiheit”-Rufe waren zu hören.

Der polizeilichen Aufforderung, sich freiwillig zu zerstreuen, leistete niemand Folge. Die Polizei löste dann die nicht angemeldete Versammlung auf und riegelte den Marienplatz ab.1.000 Beamte im EinsatzRund 1.000 Beamte waren im Einsatz. Laut Polizei waren insgesamt etwa 3.000 Gegner der Corona-Maßnahmen in der Münchner Innenstadt unterwegs. headtopics.com

Zu einer angemeldeten Kundgebung auf der Theresienwiese erschienen nur etwa 30 Personen. Ein ebenfalls angemeldeter Autokorso fand mit etwa 40 Fahrzeugen statt, die von der Polizei begleitet wurden.Gegendemonstration mit etwa 400 TeilnehmernAm Odeonsplatz versammelten sich etwa 400 Menschen zu einer Gegendemonstration unter dem Motto “München solidarisch”. Menschen zeigten Tafeln wie: “Das Pflegepersonal, Ärzte und Ärztinnen brauchen auch eine Pause” oder “Impfen statt Schimpfen.” Die Polizei hatte die Örtlichkeit mit Absperrband begrenzt.

Zum Artikel: Wieder Corona-Proteste in mehreren bayerischen StädtenProteste auch in Würzburg und FürthIn der Innenstadt von Würzburg gab es zeitlich parallel angemeldete Versammlungen von Corona-Maßnahmenkritiker und der Grünen Jugend. Die rund 400 versammeltem Corona-Protestler hätten die Beschränkung der Stadt, die Versammlung stationär zu halten, eingehalten, teilte die Polizei mit. Bei der Gegendemonstration der Grünen Jugend habe es rund 120 Teilnehmer gegeben. “Mit Blick auf die Zukunft appelliert die Polizei weiterhin an alle Versammlungsteilnehmer, friedlich von ihrem Grundrecht Gebrauch zu machen und Versammlungen bei den Versammlungsbehörden anzuzeigen”, hieß es.

In Fürth kamen laut Polizei rund 1.000 Personen zu einer angemeldeten Versammlung unter dem Motto “Gesundheit in eigener Verantwortung” zusammen. Sicherheitsstörungen hätten die Einsatzkräfte nicht registriert. Der angeordnete Mindestabstand zwischen den Teilnehmern sei weitestgehend eingehalten worden, Verstöße seien nicht zur Anzeige gebracht worden.

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