Personalmangel: Bahn- und Busfahrer gesucht

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Die Mobilitätswende lässt sich nur mit Bus- und Bahnfahrern stemmen. Für den öffentlichen Nahverkehr in NRW braucht es nach VDV_Verband-Schätzungen bis 2030 rund 25.000 Fachkräfte. Außerdem müssten bis zu 20.000 Stellen altersbedingt wiederbesetzt werden.

In Nordrhein-Westfalen werden in den kommenden zehn Jahren Zehntausende Bus- und Straßenbahnfahrer sowie Lokführer gebraucht.

Wente zuversichtlich, dass Bedarf gedeckt wirdEs gelte nun, für die Berufe im ÖPNV gemeinsam zu werben, unterstrich der Verbandsvertreter. Die Berufe hätten bei vergleichsweise kurzer Ausbildungszeit ein ordentliches Gehalt und eine hohe Jobsicherheit zu bieten. Viele Unternehmen böten zudem auch flexible Teilzeitmodelle, die der Vereinbarkeit von Familie und Beruf entgegenkämen.

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Wente ist zuversichtlich, dass der Bedarf zu decken sei: “Solange die Paketbranche mit ihren schwierigen Arbeitsverhältnissen immer noch Leute findet, muss es möglich sein, für so sichere und durchaus attraktive Jobs wie hinter dem Steuer eines Busses ausreichend Personal zu finden. Es wird allerdings größere Anstrengungen brauchen als bisher.

“Bahn hat 2021 alle Ausbildungsstellen besetztGute Erfahrungen mit verstärkten und unternehmensübergreifenden Anstrengungen macht die Bahnbranche: Wegen einer Bewerberlücke von einigen Hundert Lokführern im Jahr 2019 und eines hart geführten Wettbewerbs um geeignete Kandidaten gehen die Eisenbahnunternehmen seit einiger Zeit mit einer gemeinsamen Initiative auf Suche. Mit dem Start einer gemeinsamen Bewerberplattform im Sommer erreiche man monatlich rund 400 Interessenten für den Beruf des Triebfahrzeugsführers und habe 2021 alle Ausbildungsstellen qualifiziert besetzen können, sagte Barbara Tünnemann, Sprecherin des zuständigen Programmbüros”Fokus Bahn”. headtopics.com

Auch viele Quereinsteiger aus Gastronomie und Handel wurden den Angaben zufolge gewonnen. Pilotkurse zur Integration von Flüchtlingen und Migranten haben 50 Personen in Ausbildung gebracht – 20 von ihnen haben die Qualifizierung bis jetzt erfolgreich abgeschlossen und eine Festanstellung gefunden. Auch der Frauenanteil habe sich von 7,4 im Vorjahr auf 14 Prozent 2021 fast verdoppelt.

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