Virtuelles Treffen: Putin empfängt italienische Unternehmer zum Gespräch | Wladimir Putin

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Wladimir Putin spricht mit den Schwergewichten der italienischen Wirtschaft über eine „weitere Vertiefung der Zusammenarbeit“. Was sagt das aus über die Politik, die Rom gegenüber Russland verfolgt?

Wladimir Putin spricht mit den Schwergewichten der italienischen Wirtschaft über eine „weitere Vertiefung der Zusammenarbeit“. Was sagt das aus über die Politik, die Rom gegenüber Russland verfolgt?

Während am Mittwoch in Paris erstmals seit der jüngsten Eskalation in der Ukraine-Krise direkte Gespräche zwischen Vertretern Moskaus und Kiews stattfanden, empfing der russische PräsidentWladimir Putindie Elite der italienischen Wirtschaft zum Gespräch. Zwar fand die seit November geplante Begegnung nur virtuell statt, doch ihre symbolische Bedeutung war nicht zu übersehen. Während EU und NATO weiter mit schwersten Sanktionen im Falle einer russischen Invasion in der Ukraine drohten, sprachen die Schwergewichte der italienischen Wirtschaft mit Putin über die „weitere Vertiefung der Zusammenarbeit“, wie es vor dem Treffen aus Moskau hieß. Italien ist für Russland der fünftwichtigste Handelspartner. Im Mittelpunkt der Gesprächs standen die weitere Kooperation in Energiewirtschaft und Industrie, im Finanzsektor und in der Umwelttechnologie, hieß es aus dem Kreml.

Politischer Korrespondent für Italien, den Vatikan, Albanien und Malta mit Sitz in Rom.FolgenIch folgeZwar ist die italienische Politik seit Wochen vom Dramolett um die Wahl eines neuen Präsidenten hypnotisiert, und Regierungschef, der selbst Ambitionen auf einen Wechsel ins Präsidentenamt hegt, hat sich am Sonntag auf seinen Landsitz in Umbrien zurückgezogen. Aber am Dienstag hieß es immerhin aus dem Palazzo Chigi, dem Amtssitz italienischer Ministerpräsidenten, das Wirtschaftsgespräch solle besser abgesagt werden.

Eigenständige „Ostpolitik“ ItaliensAuch das Außenministerium sprach sich gegen das Treffen zum jetzigen Zeitpunkt aus und teilte mit, Roms Botschafter in Moskau werde sich nicht beteiligen. Das Treffen sei durch eine „private Initiative“ zustande gekommen, staatliche Institutionen hätten nichts damit zu tun, teilte das Außenministerium mit. Veranstalter der Begegnung waren die italienisch-russische Handelskammer in Mailand und der italienisch-russische Unternehmerausschuss. Offenbar auf Druck der Regierung in Rom sagten die Chefs von Unternehmen, an denen die öffentliche Hand Anteile hält, die Teilnahme an dem Treffen kurzfristig ab. So fand sich der Chef des Mineralölunternehmens headtopics.com

Sanktionen gegen Putin selbst: Was sie wirklich nutzen würden

Eni, Claudio Descalzi, der ursprünglich hätte teilnehmen sollen, auf der aktualisierten Teilnehmerliste nicht mehr. Für das Versicherungsunternehmen Generali nahm nicht wie geplant der Vorstandschef, sondern der Präsident teil. Zu den wichtigsten der rund anderthalb Dutzend teilnehmenden Firmen aus Italien gehörten der Reifenhersteller Pirelli, der Stromkonzern Eni, der Teigwarenhersteller Barilla sowie die Geldhäuser UniCredit und Intesa Sanpaolo.

Obschon sich die Regierung in Rom offiziell von dem Unternehmertreffen mit Putin distanzierte, betreibt Italien eine eigenständige „Ostpolitik“ gegenüber Russland. Ministerpräsident Draghi sagte am 15. Januar in einer Rede vor dem Parlament, Putins Truppenaufmarsch deute nicht auf eine bevorstehende Invasion in der Ukraine hin, sondern zeuge davon, dass Russland „Teil des Willensbildungsprozesses“ sein wolle. Dass Putin weiter Gesprächskanäle offenhalte, zeige klar, dass Moskau „die Möglichkeiten der Diplomatie zum Erreichen einer ausgewogenen Lösung ausloten“ wolle, so Draghi. Seit der Regierungsübernahme im Februar 2021 hat Draghi immer wieder mit Putin telefoniert, allein seit August bei vier Gelegenheiten.

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Sanktionen gegen Putin selbst: Was sie wirklich nutzen würdenWie kann Wladimir Putin zur Räson gebracht werden? Joe Biden hat auf der Suche nach einer Antwort Sanktionen gegen den Kreml-Chef persönlich ins Spiel gebracht. Aber was würde das nutzen? Nichts,der hat seine Millionen schon wohl in Sicherheit gebracht. Was Wollen die noch …. Haben alle so ein Angst von Russland oder Putin … Unglaublich einen wollen Krieg und Menschen schauen zu und dann passiert dass gerade und alle fragen sich wie dass passieren könnte wo hin mit Flüchtlingen und Schuldigen werden gesucht aber dass sind wir! Biden ist ein alter Mann, der sich nicht unter Kontrolle hat. Bestes Beispiel, seine Beleidigung vom Journalisten. Kluge Finanzwissenschaftler sagen, Russland aus dem SWIFT, wäre wie ein Atomschlag für die Finanzwelt. Immer weitere Szenarien aufbauen, gibt es nichts Anderes?

Ukraine: Biden offen für Sanktionen gegen PutinUkraine-Krise: Biden droht mit Sanktionen gegen Putin persönlich. Polen zweifelt an der Verlässlichkeit Deutschlands und erwartet ‘klares Signal’. Mittlerweile hat sich auch diese Geschichte als erstunken und erlogen erwiesen. Was will Deutschland oder die EU mit ‘Freunden’, die mitten in Europa einen Wirtschaftkrieg oder noch schlimmer anzetteln wollen? d zweifelt an polens demokratie verstaendnis und dies bleibt a und o Das bringt nichts. Deutschland steht seit Scholz weiter verloren da. Was kommt noch? Jeden Tag siehe Habeck, Bauministerin Grewitz habe ich bis heute nichts gehört. 100 000 Wohnungen sollen jedes Jahr gebaut werden.

Biden: Putin verstehen ist wie KaffeesatzlesenDer US-Präsident zweifelt noch, ob Russlands Präsident tatsächlich die Ukraine überfallen will. Es sei mit Putin ein wenig wie beim Kaffeesatzlesen, sagt Biden. Dennoch würde so ein Schritt die Welt verändern. Das betonen auch Kanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron. Interessant, also ist ziemlich egal was er sagt, was verstanden wird häng vom Betrachter ab. 🤣🤣🤣🤣🤣Der war gut.

Russland und die Ukraine: ‘Es ist ein höchst riskantes Spiel, was Putin da betreibt.’Wegen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine setzen sich Vertreter:innen von Russland, Deutschland, Frankreich und der Ukraine an einen Tisch. Es ist ein höchst riskantes Spiel, was die USA mit Kuba treibt… tassagency_en Putin noch ein Tag … Der kleine Wi…er

Macron will Putin gewaltlosen Weg weisenFrankreichs Präsident kann einen diplomatischen Coup verkünden: Trotz langer Gegenwehr ist Moskau nun einverstanden, die Ukraine-Krise im Normandie-Format weiter zu besprechen. Macron werde Putin einen Weg der Deeskalation aufzeigen, heißt es selbstbewusst aus Paris. 25.Januar 2022 🚨 ((Mir gefallen diese krassen Aktivitäten nicht📡 Aktuell haben Gesundheitsbehörden weltweit erneut eine Alarmbereitschaft ausgerufen🚦 NaToCorona ist in Alarmbereitschaft versetzt worden⚔️ Heute nehmen viele Kriegsschiffe⚓ Kurs Richtung OSTEN💥)) Gefahr💣 So gewaltlos, wie er mit Demonstranten in Frankreich umgeht? 😂🤣 Der Schosshund aus Frankreich der eine dominante Frau hat 😂😂

Unglaubwürdige Außenpolitik: Eine solche Peitsche braucht Putin nicht zu fürchtenDeutschlands Haltung in der Ukraine-Krise nährt auch bei den Verbündeten den Verdacht: Berlin ist ein unsicherer Kantonist, kommentiert Berthold Kohler. Verstehe auch nicht daß nicht alle mit Hurra! an die Ostfront marschieren wollen um für Uncle Sam den Heldentod zu sterben. Berlin ist und war schon immer schwach nach der Merkel Politik die international nur unterwürfig war folgt jetzt Scholz der nur flüstert man versteht ihn kaum er ist wie ein Laufwarner Brei ohne Geschmack …die Bundesrepublik blamiert sich seid Jahren Nichts funktioniert ‘Mourir pour Kiew? In Deutschland will man für die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine nicht einmal frieren. Ja, Sanktionen würden auch den Westen selbst treffen. Auch Prinzipienfestigkeit hat einen Preis.’ Welche Opfer wäre Herr Kohler konkret bereit zu bringen?

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