Wird der Mindestlohn zum Jobkiller?

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Wird der Mindestlohn zum Jobkiller? Mindestlohn Arbeitsplätze Konjunktur

Der Mindestlohn soll in diesem Jahr auf zwölf Euro steigen. Das hat die Ampelkoalition beschlossen. Kritiker befürchten das Ende der Tarifautonomie und sprechen von einem Jobkiller. Zu Recht? Von Lothar Gries.

Kein massenhafter Jobabbau eingetretenDerlei Argumente wischt Arbeitsminister Heil beiseite. Schon beim Start der Lohnuntergrenze 2015 habe es Warnungen vor schlimmen Folgen gegeben, die dann nicht eingetreten seien. Auch dieses Mal seien keinerlei Nachteile zu befürchten. Tatsächlich hatte die Deutschen Bank damals gewarnt, dass die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro zum Verlust von bis zu einer Million Arbeitsplätze führen werde. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, eine vom vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete Lobbyorganisation, prognostizierte den Abbau von 570.000 Jobs.

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Dabei stützten sich die Experten auf die Argumente der neoklassischen Wirtschaftstheorie, wonach in einer Marktwirtschaft ein Arbeitnehmer einen Lohn erhält, der seiner Produktivität entspricht. Setzt nun der Staat den Lohn zwangsweise nach oben, kostet der Arbeitnehmer die Firma mehr als er einbringt. Die Folge sind Entlassungen.

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Hat man bei 8€ Mindestlohn auch schon behauptet. Nein warum sollte er auch? Die Branchen die jetzt bald 12€ zahlen „müssen“ werden den Mindestlohn entweder umgehen (wie die ganze Zeit auch schon) oder es eben auf den Endverbraucher umlegen. Ergo bleibt alles beim alten 🤝 Jeder Job, der unterbezahlt ist, gehört sofort gekillt! Jobkiller

Lohnpolitik aus Berlin sehen immer schlecht aus, egal ob Union- oder Ampel- Group, alle machen sie gute Geschaefte mit der Wirtschaftslobby. 💃 Er möchte den Lohn also lieber mit den Gewerkschaften klären, ahja 🤣 Nein Nein Könnte es sein,dass Menschen,die das als ‘Jobkiller’ bezeichnen,mehr als 12,-Euro brutto in der Stunde bekommen … 🤔❓️❓️❓️

Ja, ganz bestimmt. Wie wenig wollen sie denn bezahlen 4€ die Stunde? Ich glaub langsam manche Unternehmer haben sich das Hirn irgendwo angeschlagen. Es muss doch für jeden möglich sein wenigstens von seinem Lohn über die Runden zu kommen… Es wird Zeit, dass die Ausbeutung ein Ende hat. Für gute Arbeit braucht es faire Gehälter.

Nein, im Gegenteil. Aber das versteht man nicht wenn es an Intellekt fehlt.

‘…Arbeitgeber und wirtschaftsnahe Kritiker sind empört. Sie monieren einen aus ihrer Sicht unzulässigen Eingriff in die Tarifautonomie und fürchten den Verlust von Arbeitsplätzen…’ Würden die AG gleich vernünftig bezahlen, dann wäre das alles nicht nötig…

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