Bewertungen für eine kleine Badrenovierung ohne Badewanne

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Wer kennt das nicht – ein kleines, aber feines Badezimmer ohne Badewanne. Viele träumen von einem Wellness-Tempel zu Hause, aber die knappe Fläche lässt es einfach nicht zu. Doch auch ohne Badewanne gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Badezimmer zu einem Ort der Entspannung zu machen. In diesem Artikel werden Tipps und Tricks vorgestellt, wie man auch in einem kleinen Badezimmer ohne Badewanne zu einem erholsamen Wellness-Erlebnis kommen kann.

Ein kleines Bad ohne Badewanne mag auf den ersten Blick nach einer Herausforderung aussehen, aber mit ein paar kreativen Ideen lässt sich auch aus diesem Raum ein gemütliches Spa zaubern. Dabei ist die Wahl der richtigen Farben und Materialien von großer Bedeutung. Mit natürlichem Licht und hellen Tönen lässt sich eine angenehme Atmosphäre schaffen, die zum Entspannen einlädt. Auch Accessoires, wie Kerzen, Pflanzen und Handtücher, können das Badezimmer in eine kleine Wohlfühloase verwandeln.

Warum ein kleines Bad ohne Badewanne?

Trotz ihrer luxuriösen Ausstrahlung sind Badewannen oft nicht die praktischste Wahl für ein kleines Badezimmer. Eine Dusche nimmt weniger Platz ein, ist schneller und einfacher zu benutzen und ermöglicht eine schnelle Reinigung, die Zeit spart. Die Entscheidung, auf eine Badewanne zu verzichten und stattdessen eine Dusche zu wählen, kann auch aus ästhetischen Gründen getroffen werden. Eine moderne Dusche kann genauso elegant und ansprechend aussehen wie eine Badewanne und verleiht dem Raum ein sauberes, minimalistisches Gefühl.

  • Komfort und Entspannung: Obwohl Duschen oft als schnelle und effiziente Möglichkeit zur Körperpflege angesehen werden, können sie auch eine komfortable und entspannende Erfahrung bieten. Eine gute Dusche bietet eine starke Wasserstrahl- und Temperatursteuerung sowie die Möglichkeit zur Installation von Duschköpfen, die Massage- und Entspannungsfunktionen bieten.
  • Barrierefreiheit: Eine Dusche bietet oft eine bequemere Möglichkeit für Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Einschränkungen, da sie in der Regel barrierefrei und zugänglicher ist als eine Badewanne. Die Installation von Griffen und Haltewinkeln in der Dusche kann zusätzliche Sicherheit bieten und das Risiko von Stürzen und Verletzungen verringern.
  • Platzersparnis: In einem kleinen Bad ist jeder Quadratmeter wertvoll. Eine Dusche spart Platz und bietet mehr Bewegungsfreiheit als eine Badewanne. Insbesondere in Ecken oder schmalen Räumen kann eine Dusche leichter passen als eine Badewanne.
  • Einfache Wartung und Reinigung: Im Gegensatz zu einer Badewanne kann eine Dusche leichter gereinigt und gepflegt werden. Es gibt weniger Oberfläche, auf der sich Schimmel und Schmutz ansammeln können, und die meisten modernen Duschen sind mit speziellen Beschichtungen und Materialien ausgestattet, die das Auftreten von Schimmelbildung und Bakterienwachstum verringern.

Insgesamt gibt es viele gute Gründe, auf eine Badewanne zu verzichten und stattdessen eine Dusche im Badezimmer zu wählen. Eine Dusche kann genauso schön und funktional sein wie eine Badewanne und bietet zusätzlich den Vorteil von Platzersparnis, Komfort und einfacher Wartung.

Farbwahl und Wandgestaltung

Eine Möglichkeit, ein kleines Bad größer und luftiger wirken zu lassen, besteht darin, helle Farben zu wählen. Die Verwendung von Weiß oder Pastelltönen an Wänden und Böden kann den Raum optisch vergrößern und heller machen. Für einen besonderen Effekt kann man eine Wand mit einer auffälligen Tapete oder einem Musterfliesen gestalten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Fliesen nur halb so hoch anzubringen und die freie Wandfläche bis zur Decke mit einer strahlenden Farbe zu streichen. Hierbei sollte ein ruhigeres Weiß o.ä. für die oberen Bereiche verwendet werden, um den Raum nicht zu überladen wirken zu lassen.

In Folgendem finden Sie einige Tipps für die Wandgestaltung:

  • Verwenden Sie helle und/oder glänzende Fliesen: Diese reflektieren Licht und erhellen so das Badezimmer.
  • Setzen Sie Akzente: Eine auffällige Tapete oder Fliesen in Kontrastfarben wirken als Blickfang – allerdings sollte man hiervon nicht zu viel einsetzen.
  • Kleinere Fliesen: Kleine Fliesen oder Mosaikfliesen sehen optisch besser aus, da sie nicht so dominieren.
  • Farbabstufungen: Setzen Sie bei der Wandgestaltung auf Farbabstufungen. Hellere Farben von oben nach unten lassen den Raum größer wirken.

Kleine Badezimmermöbel kaufen

Auch bei der Wahl der Badezimmermöbel gibt es einiges zu beachten: Möbelstücke sollten möglichst platzsparend sein, um den begrenzten Raum optimal nutzen zu können. Hierbei kommt es besonders auf die Tiefe an, da diese häufig unterschätzt wird. Schmale Regale eignen sich gut für Handtücher, Föhn und Pflegeprodukte, während Stauraum für Toilettenpapier unter der Toilette verborgen werden kann. Waschbecken mit kleinen Unterschränken bieten Platz für Toilettenartikel und Handtücher. Auch über den Badewannen können Regale oder Hängeschränke angebracht werden, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen.

In Folgendem finden Sie einige Tipps für die Möbelgestaltung:

  • Waschbecken: Die Wahl des Waschbeckens ist ein wichtiger Faktor bei der Gestaltung eines kleinen Badezimmers. Wählen Sie am besten ein Eckwaschbecken oder ein schmales Wandwaschbecken.
  • Spiegel: Ein großer Spiegel kann dazu beitragen, den Raum optisch zu vergrößern. Hängen Sie den Spiegel möglichst an die Wand und wählen Sie eine einfachere Form und Farbe.
  • Badewanne: Nützlicher Tipp: Kleine Badezimmer sollten ohne Badewanne ausgestattet sein, um Platz zu sparen. Alternativ können Sie auf eine Duschwanne umsteigen oder gleich eine Dusche einrichten.
  • Regale und Schränke: Wenn Sie zusätzlichen Stauraum benötigen, können Regale und Schränke sehr praktisch sein. Nur Vorsicht: zu viel davon macht den Raum schnell voll.

Aufbewahrungsmöglichkeiten schaffen

Bei der Gestaltung eines kleinen Badezimmers ist die Schaffung von genügend Stauraum eine große Herausforderung. Umso wichtiger ist es, möglichst viel Platz für die wichtigsten Dinge zu schaffen. Hängeschranke, offene Regale und ein kleines Waschbeckengestell können dabei helfen, Ordnung im Bad zu schaffen. Für die Aufbewahrung von Utensilien können Körbe und Boxen verwendet werden, die auch aufgehängt werden können, um den Platz optimal auszunutzen. Schubladensysteme sind auch eine Option, um Handtücher, Pflegeprodukte und andere Dinge ordentlich zu verstauen.

In Folgendem finden Sie einige Tipps zur Aufbewahrung:

  • Auch an der Tür: Haken an der Tür können ein guter Ort zum Aufhängen von Handtüchern und Waschlappen sein.
  • Kleiner Aufbewahrungshelfer neben der Dusche: Duschstangen können für die Aufbewahrung von Shampoo, Seife und Duschgel genutzt werden.
  • Alles an seinem Platz: Nutzen Sie Körbe und Boxen, um Dinge wie Handtücher, Seife etc. zu gruppieren und aufzubewahren.
  • Regale und Schränke: Achten Sie darauf, dass Sie in einem kleinen Bad nicht zu viele Schränke oder Regale haben. Sparlösungen wie Nischen hinter den Regalen eignen sich gut zum Verstauen von mehr Artikeln als auf Ablagen auf dem Boden oder auf der Toilette.

Platzsparende Duschkabinen für kleine Badezimmer

Das Fehlen einer Badewanne kann durch eine geräumige Duschkabine ausgeglichen werden. Jedoch kann die Wahl der falschen Dusche den begrenzten Platz im Badezimmer noch enger machen. Daher sind hier einige Tipps zur Auswahl der richtigen Duschkabine:

  • Glas oder Kunststoff? Duschkabinen aus Kunststoff sind zwar günstiger, aber weniger haltbar im Vergleich zu Glastüren. Glas ist stabiler und sorgt für eine elegantere Optik. Wenn Sie jedoch kleine Kinder haben, sollten Sie sich für eine Kunststoffvariante entscheiden.
  • Schiebetüren können eine gute Alternative zu herkömmlichen Türen sein, da sie Platz sparen. Eine Schiebetür kann auf Schienen laufen und benötigt keinen zusätzlichen Raum um sie zu öffnen. Eine weitere Option sind Falttüren. Sie bestehen aus mehreren Teilen, die sich einfacher zusammenschieben lassen.
  • Größe und Form sollten passend zur Größe des Badezimmers gewählt werden. Eckduschen eignen sich am besten für kleine Bäder. Sie haben eine Kantenlänge von 80 × 80 cm oder 90 × 90 cm. Rechteckige Kabinen sind breiter, aber weniger platzsparend. Wenn Ihr Badezimmer klein ist, wählen Sie lieber eine quadratische oder eine halbrunde Duschkabine.

Barrierefreie Duschen für mehr Komfort

Barrierefreie Duschen ermöglichen ein komfortables und sicheres Duschen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die folgenden Tipps helfen bei der Wahl der richtigen barrierefreien Dusche:

  • Bodengleiche Duschen haben keine Stufe und können für Rollstuhlfahrer und ältere Menschen oder auch für Familien mit Kindern von Vorteil sein. Die Dusche hat eine flache Schräge, durch die das Wasser direkt in den Ablauf fließt. Achten Sie darauf, dass der Boden genug Gefälle aufweist, damit das Wasser ablaufen kann.
  • Größe ist bei einer barrierefreien Dusche besonders wichtig. Sie muss ausreichend Platz bieten und sollte groß genug sein, damit sich die Person innerhalb der Dusche bewegen und umdrehen kann. Eine quadratische oder rechteckige Form ist hierbei ideal. Eine L-förmige Duschkabine kann auch eine gute Lösung sein.
  • Haltegriffe sollten an den Wänden der Duschkabine installiert werden, damit sich die Person stabil halten und bewegen kann. Handläufe und Sitze können auch eine zusätzliche Unterstützung bieten.

Die richtige Duschwanne für das kleine Bad wählen

Für kleine Bäder kann es sinnvoll sein, eine Duschwanne zu installieren. Aber wie wählt man die richtige Duschwanne aus? Hier sind einige Tipps:

  • Größe und Form: Duschwannen gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Wenn Sie wenig Platz haben, sollten Sie sich für eine quadratische oder halbrunde Form entscheiden. Eine Duschwanne mit Viertelkreis eignet sich besonders für kleinere Badezimmer, da sie weniger Raum einnimmt. Rechteckige Duschwannen sind zwar platzsparend, benötigen aber mehr Platz als andere Formen.
  • Material: Duschwannen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt wie Stahl, Acryl, Kunststoff und Keramik. Acryl- und Kunststoff-Duschwannen sind meist günstiger, aber auch weniger robust. Stahlwannen sind langlebiger, aber auch schwerer und schwieriger zu montieren. Keramik-Duschwannen sind wiederum sehr strapazierfähig und pflegeleicht, aber auch teurer.
  • Höhe: Eine flache Duschwanne von 3-4 cm Höhe spart Platz und erleichtert das Betreten und Verlassen. Eine höhere Duschwanne von 15-25 cm ist robuster und bietet mehr Komfort.

Die Duschkabine richtig platzieren

Die Platzierung der Duschkabine ist entscheidend für ein funktionales und ästhetisches Badezimmer. Die folgenden Tipps helfen, die Duschkabine richtig zu positionieren:

  • Positionierung in der Ecke: Eine Duschkabine mit Eckeinstieg lässt sich am besten in der Ecke des Badezimmers platzieren. Dadurch wird Platz gespart und die Kabine wird nicht zum Stolperstein.
  • Dusche über der Badewanne: Wenn Sie keine Badewanne haben, können Sie die Duschkabine über die vorhandene Toilette oder das Waschbecken platzieren. Auf diese Weise wird der Raum optimal genutzt.
  • Abstand zur Toilette: Die Duschkabine sollte mindestens 30 cm Abstand zur Toilette haben, damit genügend Platz zum Sitzen und aufstehen bleibt.
  • Höhe: Die Duschkabine sollte mindestens 2 m hoch sein, damit sie genügend Platz bietet, um unter ihr zu stehen und zu duschen.

Empfehlungen für Duschprodukte

Ein kleines Bad ohne Badewanne braucht besondere Aufmerksamkeit bei der Auswahl der richtigen Duschprodukte. Hier sind fünf Empfehlungen, die speziell für kleine Badezimmer geeignet sind:

  • Duschgel im Spender: Statt große Flaschen zu verwenden, die Platz wegnehmen und umständlich zu handhaben sind, sollte man auf Duschgels im Spender setzen. Diese sind handlicher, lassen sich einfach dosieren und vielen gibt es auch als Nachfüllpackungen, die weniger Material verbrauchen.
  • Duschöl: Duschöl ist eine schonende Alternative zu herkömmlichen Duschgels und Seifen. Es ist besonders hautpflegend und eignet sich perfekt für kleine Bäder, da es keine Seifenreste hinterlässt und somit weniger Putzarbeit verursacht.
  • Duschschwamm: Ein Duschschwamm ist nicht nur praktisch, um den Körper zu reinigen, sondern auch platzsparend. Man kann ihn nach der Benutzung einfach an einem Haken aufhängen und er nimmt nicht viel Platz weg.
  • Duschpulver: Duschpulver ist eine weitere Alternative zu herkömmlichen Duschgels. Es ist ergiebig, da man nur eine geringe Menge benötigt, und nimmt ebenfalls wenig Platz weg. Außerdem kann man es oft in größeren Packungen kaufen, was einem das häufige Nachkaufen erspart.
  • Naturseifen: Wer lieber auf natürliche Produkte setzen möchte, kann auf Naturseifen zurückgreifen. Diese gibt es in vielen verschiedenen Varianten und sie eignen sich sowohl für die Haut als auch für das Haar. Außerdem sind sie meist in einer praktischen Größe erhältlich, die für kleine Bäder gut geeignet ist.

Es gibt verschiedene Duschprodukte, die speziell für kleine Badezimmer geeignet sind. Duschgels im Spender oder Duschöl sind handlicher und nehmen weniger Platz weg. Mit einem Duschschwamm kann man den Platz im Bad optimal ausnutzen. Duschpulver ist ergiebig und nimmt ebenfalls wenig Platz weg und Naturseife ist eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Duschgels. Diese Empfehlungen sind nicht nur platzsparend, sondern auch praktisch und schonend zur Haut.

Positive Kundenbewertungen

Ein kleines Badezimmer kann wunderschön gestaltet werden, selbst wenn man auf eine Badewanne verzichten muss. Hier sind einige positive Kundenbewertungen, die zeigen, wie man ein stilvolles Badezimmer ohne Badewanne gestalten kann:

  • “Hervorragender Platzbedarf” – Eine Kundin schrieb, dass sie anfangs besorgt war, ob ein kleines Badezimmer ohne Badewanne ausreichend Platz bieten würde. Sie war jedoch überrascht, dass sie nach der Neugestaltung des Badezimmers mehr Stauraum und sogar Platz für eine größere Dusche hatte.
  • “Elegantes Design” – Ein Kunde war begeistert von dem modernen Design seines kleinen Badezimmers ohne Badewanne. Er sagte, dass die Wahl von hellen Farben und das Hinzufügen von strategisch platzierten Regalen und Schränken dazu beigetragen haben, dass das Bad größer und einladender aussieht.
  • “Kreativität nutzen” – Ein weiterer Kunde bemerkte, dass ein kleines Badezimmer ohne Badewanne keinen Zwang zur Langweiligkeit bedeutet. Er nutzte seine kreative Seite, um ein gemütliches und einzigartiges Badezimmer zu gestalten, indem er farbige Fliesen und dekorative Accessoires hinzufügte.

Diese positiven Bewertungen zeigen, dass ein kleines Badezimmer ohne Badewanne kein Grund zur Sorge ist. Es gibt viele Möglichkeiten, um ein komfortables und stilvolles Badezimmer anstatt eines langweiligen oder beengten Badezimmers zu schaffen.

Auf Wiedersehen!

Danke fürs Lesen! Ich hoffe, ich konnte euch ein paar nützliche Tipps geben, wie ihr euer kleines Bad ohne Badewanne optimal nutzen könnt. Vergesst nicht, dass selbst ein kleines Bad gemütlich und einladend sein kann. Es geht darum, wie ihr es gestaltet. Kommt gerne später nochmal vorbei, um mehr über Inneneinrichtung und Raumgestaltung zu erfahren. Bis bald!

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